Rainer Wetz
Lohsestrasse 55
50733 Köln
7. Juni 2025
Es ist heute der 24. November, Montag. Ich liege gemütlich im Einzelzimmer in der Ring-Klinik (Zülpicher Platz), wo ich heute die zweite High Density Bestrahlung bekommen habe. Ich werde hier über Nacht bleiben und morgen früh nach dem sehr frühen Frühstück schnell nach dem Nuklearinstitut in Köln Kalk fahren, wo ich dann die tägliche Low Density Bestrahlung bekomme für den Tumor Teil der eben nicht so aggressiv ist (halt so der alte-männer Tumor). Ich fahre dann mit meinem Mini oder mit Uber über die Zoobrücke. Genieße das jeweilige Wetter mit dem wunderbaren Blick über den Rhein und bin dann schon bei der ersten Ausfahrt am Nuklearinstitut. Mit dem Mini finde ich dort immer einen Platz – die ganzen Menschen mit den SUVs kreisen ewig, um einen Parkplatz zu ergattern. Im Nuklearinstitut geht’s die Treppen runter in das zweite Untergeschoss, wo ich zumeist schon erwartet werde. Und jetzt nach 14 Tagen kennt man sich schon sehr persönlich. Ich bekomme dann eine Umkleidekabine wie im Schwimmbad zugewiesen, brauch nur meine langen Hosen ausziehen, Jacke und Metallgegenstände an den Haken hängen und wie im Schwimmbad nehme ich mein Handtuch gehe zum MRT ähnlichen Gerät, wo ich mich dann hinlege. Und meine präferierte Betreuerin mit Hijab hilft mir die Liege mit dem Handtuch zu bedecken, zieht mir die Unterhose runter, damit die Strahlungsmarkierung zu sehen ist, der technische Schlitten fährt rein, ich bleibe 5 Minuten liegen. Es gibt keinen Lärm, absolute Ruhe und Zeit, sich auf die näheren Schritte danach zu freuen. Der Schlitten fährt raus. Ich verabschiede mich. Wir machen ein bisschen Blödsinn und ich überlege, wie ich denen eine Freude bereiten kann. Und danach gehe ich wieder die zwei Stockwerke zu Fuß hoch, wobei ich schon merke, dass das ganze energetisch zehrt. Manchmal muss ich tatsächlich mich auf einen Stuhl auf einer Etage kurz setzen, bevor ich weiter die Treppen hoch gehe. Die meisten meiner Mit-Patienten fahren mit dem Fahrstuhl rauf und runter. Das Ganze dauert 15 Minuten…
Danach fahre ich direkt nach Hause in die Lohsestraße oder gehe im massiven Arbeiter-, Ausländerviertel Köln-Kalk in das Türken-Petek gegenüber, trinke einen großen Tee und manchmal mit einer arabischen Süßigkeit, die die Besitzerin/Verkäuferin mir anbietet – jedes Mal eine neue Kleinigkeit. Denn, so erklärte sie mir, die arabischen libanesischen Süßigkeiten sind gerne mit Nüssen und mit auch Kräutern gemischt, so dass der Zuckergehalt wesentlich geringer ist. Türkische Süßigkeiten dagegen sind eher matschig, massiv zuckerig – auch wunderbar, aber gefährlich! Und dabei kommt dann gerade in den Sinn ein wunderbares Comic: zwei alte Knacker laufen durch ein Viertel. Und der eine sagt zum andern „du das ist ja grässlich öde hier – kein Café, kein Stand auf der Straße, kein Späti oder Büdchen nirgends ein bisschen was an Lebendigkeit, scheußlich!“ Sagt der andere bedrückt „Ja, da hast du recht! Grässlich langweilig…“ Und dann strahlend „Aber keine Ausländer – ist das nicht toll!“
Eine Variante zum Tee ist mir lieb geworden: zu Kik zu gehen, dem extremen Billigladen. Aber da gibt es wirklich auch tolle Geschichten. Ich hab mir z.B. vier Hemden gekauft, die aus weichem Woll-Fliess sind… eine Knie-lange rote Steppjacke oder Mantel. Und alles so billig, dass eigentlich Wäsche gar nicht nötig zu sein scheint. Zumeist kaufen da Frauen ein oder eben alte Männer/Frauen, die ihre Rente wohl optimal nutzen wollen – da ist so eine gewisse gegenseitige, fast unterstützende Wahrnehmung zu spüren – eine unaufdringlich schwingende flaneurhafte Atmosphäre von „Suchen nach einem guten Kauf“ – ohne jede Effizienz-Eile oder ausgrenzendem Schnäppchen-Wettbewerb. Ich habe mir die Kundenkarte von Kik genommen, um dort auch einfach nur ein wenig flanieren… Normalität tanken…
zurück ins Jetzt des 24.11.2025: ich bin immer noch im Krankenhaus, die Schwester kam und hat das Abendessen aufgenommen und dann serviert: Brot, Nudelsalat, Butter, Stips, Käse, Wurst, unterschiedlichste Tees, oder Kaffee. Ich hatte zwei Scheiben Graubrot bestellt, hatte eine Scheibe vierfach belegt mit Wurst-käse in vier Schichten übereinander – extrem lecker und da ich zunehmen muss und sollte, habe ich mir auch noch Butter drunter geschmiert ohne schlechtes Gewissen und sechs Enzymtabletten vom Schwein eingenommen, damit die Energie in meine Zellen kommt. Ich hatte dann noch eine graue Scheibe und hatte vergessen zu sagen, dass ich gerne Marmelade oder Honig hätte. Und mir war’s ein bisschen peinlich, wieder so ne Sonderrolle oder extra Aufrufen, und so hab ich die Zuckertüte für den Tee aufgemacht. Ich hab dann vorhin die Butter auf die graue Scheibe gezogen, hab den Zucker dick drüber gestreut und hab mich so gefreut auf den Geschmack, auf dieses ganz andere Beißen als bei Honig oder Marmelade, – ich hörte so richtig schon im Vorhinein, das Knirschen der Zuckerkristalle auf den Zähnen, fühlte den schmelzenden Zucker mit der weichen Butter im Mund auf der Zunge. Ein wenig habe ich mich gewundert, dass ich das so hoch besetzt habe.. als ich dann vorhin das Zuckerbrot aß, war es tatsächlich so unwahrscheinlich lecker: knirschender Kristallzucker im Schmelzprozess, mal süß mal weniger süß, mal fetter mal weniger fett, dazu säuerliches Graubrot. es war freudige Empfindung pur…
ZACK, ein wunderbares altes Erlebnis-Bild aus frühester Kindheit ploppt urplötzlich hoch – ein unwahrscheinlich genaues emotional-bildhaftes Erinnern: ich musste irrsinnige Gefahren überwinden. Ich musste zuerst mal am Bauer Gobs unbemerkt vorbeikommen (er war eigentlich immer unberechenbar besoffen von seinem Apfelwein – angsterregend), dann an einem Teich vorbei in dem aggressive Gänse waren, die furchtbar geschnattert haben und manchmal bedrohlich nah kamen oder einem glatt in die Beine gekniffen haben. Wenn ich da durch war, musste ich durch einen dunklen Wald, der deshalb auch so gefährlich mir schien, weil ein Soldat oder Männer sich da in dem Baumwald versteckt hatten. Von einem der Bäume war der große Jung mit der Axt abgestürzt. Ich sollte auf keinen Fall auf einen Baum klettern! Über eine lichte Sand-Straße kam ich endlich zu einem anderen Bauernhof, wo ich klopfen durfte. Eine liebe, rundliche Oma machte die Tür auf und gab mir ein Wunder-Butterbrot mit fingerdick Butter und genau so fingerdick Zucker, der am Rand schon in der schmelzenden Butter bräunliche Zuckerschelz-Rinnsale hatte, die bereits hinter die Kruste liefen, was die bittere Brandkruste süß anweichte. Mit dem Brot habe ich mich im Stall sofort versteckt, damit mir keiner der großen Jungs das Brot wegnehmen kann.
So, Jetzt muss ich erst mal mir ein Zuckerbrot schnell machen, das Essen genießen und den kleinen Kerl von damals wertschätzen und bewundern für seinen Mut! jà feito!
Was weiß ich heute von dieser Zeit von diesem Bild? Ich habe das Buch der Kölner Journalistin Sabine Bode „Die vergessene Generation – Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen“ aus dem Jahr 2004 immer wieder gelesen mit dem schönsten Titel-Bild von 2 kleinen Jungs und einem größeren Mädchen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Das Das Cover-Bild habe ich bei mir in der Lohse im Gang auf dem Bord von Dieter Kocks immer stehen – Es erfreut mich immer. Es erinnert mich, wenn ich dran vorbei gehe, dass mein inneres Kind aus dieser Zeit immer mit mir ist und dass das große Mädchen vielleicht auch noch lebt. Sie hieß Helga und wohnte mit der Mutter in Baden-Baden weiter oben am Berg oberhalb vom Bahnhof, wo mein Großvater der Chef war. Sie hatte nur ein Bein und ein zu kurzes Holzbein, das sie abschnallen konnte. Aber da sie ja ebenso schnell beim Fangen, spielen und verstecken war wie wir anderen, war alles in Ordnung. Sie hat mich sehr beeindruckt, weil sie einmal ohne sichtbaren Ansatz dem frechen Dieter derart eine runtergehauen hat, dass er ab da immer freundlich und höflich zu uns war – bewundernswert.
Bei der Geschichte mit dem Zuckerbrot ist ziemlich eindeutig, dass ich da wahrscheinlich erst drei Jahre alt war, vielleicht sogar noch was jünger. Wir gehörten zu der Armee von mindestens 2 Millionen Ausgebombten, die als „Evakuierte“ durch Süddeutschland und bombenarme Landstriche zogen – im Werttbewerb um Platz und Essen mit den Millionen Heimkehrern, Vertriebenen, und auch deutsche Soldaten, die zur „Alpenfestung“ zogen, um dort die Wunderwaffe Hitlers zu bekommen. Wir waren u.a. am Bodensee bei Bauer Gobs in Maletzreuthe eingezwungen – natürlich gegen seinen Willen. Die Frau Gobs aber liebte mich als kleinen Kerl und ich durfte in Ihrem Bett mitschlafen. Ich bekam immer was zu trinken z.B. heiße Milch mit Honig oder alkoholfreien Apfelsaft. Meine Mutter musste mitarbeiten und hat später erzählt, dass sie ziemlich viel falsch gemacht hat und sehr darunter gelitten hat, überhaupt nichts von Landwirtschaft zu verstehen. Ich aber hatte es wunderbar. Und der Geruch des riesigen Deckbetts von Frau Gobs ist mir noch immer in der Nase: säuerlich leichter Hautschweiß mit Milchgeruch, Kräuterduft und Kuhmist aus dem Stall… wunderbar, lecker! Und nie mehr Hunger… Leider mussten wir später wieder weiterziehen. Und da habe ich auch noch Bilder mit Empfindungen… Mein Nomadentum hat da seine Prägung erhalten.
Wie auch immer, 40 Jahre später war ich mit Kinderbabs bei Buchinger, Heilfasten und Rauchentwöhnung in Überlingen am Bodensee. In der Karte entdeckte ich, dass es das Gehöft Malletzreuthe noch gibt – wir beschlossen, dahin zu fahren. Und tatsächlich hat der älteste Sohn Robert da noch gewohnt und er erinnerte sich noch total an uns, was ich sehr Herz bewegend fand. Aber aber vollkommen überraschend war die räumliche Situation, die ich als Erwachsener vorfand. Die beiden Bauernhäuser waren höchstens 50 m voneinander entfernt, sie waren sozusagen Bestandteil eines Gehöft. In der Mitte war ein riesiger, sehr großer Misthaufen mit sehr viel Flüssigkeit davor. Eine gehobene Pfütze aus klarerem Wasser war der See meiner Kindheit, an dem auch jetzt Gänse waren und schnatterten. Der Wald bestand aus 2 Bäumen, die einst halt kleiner waren. Als ich nun als Erwachsener das betrachtete, hat mein Gehirn ständig die umfassende Angst- und Glückswelt bildhaft hochgespült und dann wieder die jetzige fast poplige Realwelt… klick-Kinderbild // klick-Erwachsenenwelt // klick // klick. In der Wirklichkeit ist die Realität ganz anders (und umgekehrt) klick-klick-klick-klick
Heute ist der letzte Tag meiner Bestrahlungen. Ich hatte nun fünf Wochen jeden Arbeitstag eine kurze Bestrahlung im Nuklearinstitut in Köln Kalk. Das ist ein Ortsteil von Köln, der mir vollkommen unbekannt war. Und ich erlebe ihn sehr viel lebendiger als Nippes und auch sehr viel eigenständiger. Sehr viel mehr kleines Handwerk, sehr viel mehr lebendige Ausländer Welt… was hat sowas von Neukölln in Berlin! Nippes dagegen scheint mir einfach nur ein wenig spießig.
Diese letze Brachy-Therapie-Nacht aber war – im Gegensatz zu allen anderen Tagen und Erfahrungen dieses Jahres 2025 – und dann doch „menschlich“ fehlerhaft und extrem gefährlich. Das hat mich völlig aus der Bahn geschmissen:
Ich hatte ja bereits sechs Wochen tägliche Bestrahlung an den jeweiligen Arbeitstagen hinter mir. Der aggressivere Tumorteil meiner Prostata wurde dann in vier aufeinanderfolgenden „Montag zu Dienstag Terminen“ stark bestrahlt. Die OP war in der Klinik am Ring, wo ich auch die Nacht im Einzelzimmer ganz froh verbrachte. Es war die ersten 3 Mal gut abgelaufen, obwohl mir zweimal schon aufgefallen ist, dass eigenartiger Weise mein Blutzucker überraschend hoch war. Aber da ich aber häufig das Spritzen vergesse, wenn was Spannendes passiert, habe ich das nicht verfolgt! Hier beim letzten Mal war ich eigenartiger Weise ziemlich gestresst und auch irgendwie ängstlich. Ich wusste ja auch, dass ich am 14. im Flugzeug sitzen muss und da eigentlich schon ganz gut drauf sein muss. Ich hab mir glaube ich ziemlich Stress gemacht jedenfalls hab ich das aber ziemlich verdrängt und habe nach der OP ähnlichen Bestrahlung mich in meinem Krankenzimmer eingerichtet aber mein Computer genommen und angefangen damit zu arbeiten. Gegen Nachmittag fiel mehr auf, dass mein Blutzucker sehr hoch war, obwohl ich massiv gespritzt hatte. Ich hab dann sicherheitshalber noch mal sechs Einheiten gespritzt. Und habe weiter am Computer gearbeitet. Und Gott sei Dank hab ich auch vergessen, genauer wieder nachzuschauen. Erst gegen frühen Abend merkte ich, dass mein Blutzucker auf die letzten sechs Einheiten Insulin überhaupt nicht drei reagiert hatte. Das hat mich sehr verwundert und ich war kurz dabei so überlegen, mal ne stärkere Einheit als sechs zu schießen, vielleicht mal zehn Einheiten oder mehr! Aber da kam er wieder in den Sinn, dass Anke mir mal ganz am Anfang sagte, wenn man hoch im Zucker ist auf keinen Fall mehr Spritzen als fünf oder sechs. Ich hab also nicht mehr gespritzt aber ich habe noch mal sechs Einheiten gespritzt, mir den Wecker auf 19:00 Uhr oder sowas gestellt. Und um 19:00 Uhr war mein Blutzucker über 400 ich hab ihn dann mit meiner händigen Ersatzspritze getestet und tatsächlich hatte ich ein Blutzucker von 450. Das hat mich dann doch erschreckt und wieder war die Überlegung. Irgendwie wirkt das Insulin nicht. Ich muss mehr Spritzen. Aber wieder war das Gebot nicht mehr. Insulin spritzen als fünf oder sechs und ich fand ich habe schon viel gespritzt. Ich hab mir dann wieder den Wecker gestellt und habe so um 21:00 Uhr nachgeschaut und entdeckte das wieder der Blutzucker bei 400 war – immerhin nicht mehr 450! Aber das war schon eigenartig hoch und so habe ich noch mal vier Einheiten gespritzt, aber erst um 22:00 Uhr. Und grundsätzlich weicher der Meinung und bin ich immer der Meinung, dass ich ein Fehler gemacht habe. Ich habe überhaupt mir nicht denken können, dass das vielleicht ne Gesetzmäßigkeit wäre. Wie auch immer. Ich kam dann auf die Idee, KI genauer zu befragen und ich würde mal meinen, in diesem Fall hat KI mein Leben gerettet. Denn ich war wirklich dabei hin und her zu überlegen, ob ich mehr insulinspritzen muss und gleichzeitig merkte ich auch, dass ich anfange richtig müde zu werden und eingeschränkt zu sein. Ich habe dann das der KI eingegeben und habe versucht ein prompt zu schreiben, was sehr präzise und sehr genau ist. Da ich ja bereits meine Gesundheitsdaten eingegeben hatte, konnte ich immer an diesen Gesundheitsdaten mich lang hangeln, das System wusste, dass ich 84 Jahre alt bin, dass ich keine Schilddrüse mehr habe, dass ich keine Bauchspeicheldrüse habe und keine Milz und dass ich mehrere Wippl OPs hinter mir habe. Die Medikation hatte ich auch angegeben, plus die letzten Laborbefunde sowie Arzt Briefe.
Als die K.I. die extrem hohen Blutwerte dieses Tages von mir bekam mit meiner Frage, ob da was komisch dran wäre, fragte dieses nach dem Anästhesie Bericht, den ich dieses Mal tatsächlich bekommen hatte. Und das schlug sofort Alarm: die Anästhesisten hatten mir ein Kortikoid gespritzt, dass mögliche Brechanfälle bei der OP verhindert. Sie hatten aber übersehen, dass dieses Medikament auch ein Medikament ist, dass die Insulinwirkung unterdrückt. Ich habe also gespritzt und das Medikament verhinderte, dass das Insulin den Blutzucker umgewandelt hat. Und so war das Insulin sozusagen im Depot. Da ich Gott sei Dank alle 4 Stunden so ungefähr Insulin noch gespritzt habe und um 22:00 Uhr nur noch wenig, war die Gefahr einer plötzlichen Insulin-Überschwemmung gering. Aber sicher war das nicht. KI drängte mich, sofort den Klinikarzt zu rufen… aber das wollte ich nicht. Und so kämpfte ich die Nacht bis morgens um 6:00 Uhr, alle 30 Minuten den Blutzucker zu messen und diesen dann der KI durchzugeben, ob alles okay ist – das war es dann. Um diese Horror-Nacht mit ihren Panik-Ängsten abzuschließen, habe einen ganz lieben Brief am nächsten Tag den Anästhesisten geschrieben mit dem Hinweis, dass dieses Cortikoid auf keinen Fall Diabetikern gespritzt werden darf. Ich habe noch nicht mal eine Antwort bekommen…
