Freundestreffen November 2024

Hallo Ihr Lieben, das Bild sieht auf den ersten Blick so klassisch und zufrieden aus. Ich war erfreut oder besser gesagt „froh“. Die Tatsache war, dass ich mehr als 1 Stunde später als alle anderen gekommen bin, und zwar weil ich in der Lohse richtig krank war – unterzuckert. Zusätzlich zur Unterzuckerung hatte ich an diesem Tag versehentlich meine Enzyme zu einer Mahlzeit nicht genommen, und ich habe eine Mahlzeit am frühen Abend nicht eingenommen, um dann auf dem Freundestreffen wirklich mitessen zu können. Das hat aber dann zusammen mit sich gebracht, dass ich wenig Energien abgespeichert hatte und durch die Unterzuckerung noch zusätzlich verwirrt, ja auch depressiv und entscheidungs-schwach war. Meine Entscheidungsmöglichkeiten waren sehr gering. Ich erinnere, dass ich auf meinem Bett lag und wusste, dass ich zu einer mir in diesem Moment völlig unklaren Veranstaltung gehen sollte – warum, wozu… keine Ahnung.

Und das ist ja mein Leben jetzt, ich bin durch meine Einschränkungen doch immer wieder sehr behindert. Wenn ich nicht gut drauf bin, dann bin ich bedrückt, für mich merkbar intellektuell eingeschränkt. Und wenn ich merke, dass ich nicht alles präsent habe oder alles präsent haben kann, dann gehe ich natürlich nicht so gern in Beziehung. Das bedeutet, dass ich relativ viel graue Zeit verbringe ohne Kontakt- manchmal mehrere Tage hintereinander. Wenn es mir gut geht (mindestens 5 Stunden geschlafen, Insulin und Ernährung stimmig, dann ist der alte Rainer da – aktiv, fröhlich und streitlustig. Generell ist durch die OPs mein Gehirn eingeschränkt – aber das ist nicht so merkbar. Das ist es nur für mich!

Hier also auf dem Foto bin ich zu sehen, wie ich 1 Stunde und 20 Minuten zu spät (!) angekommen bin, eben später als die angekündigten 18:00 Uhr – und nicht wirklich entspannt. Nein, ich war noch in der Negativ-Spirale, eher verängstigt. Mir fällt das extrem schwer, zuzulassen und zu zeigen, dass ich eingeschränkt bin, dass ich nicht wirklich präsent bin. Ich wollte so gerne präsent und klar sein. Ich hatte Angst wieder – wie beim letzten Mal 2023 – bei meiner damals liebevoll intendierten Vorstellung meines Freundeskreises mir wichtige Freunde / Familienmitglieder nicht vorzustellen. Und das waren damals die Engsten aus meiner Familie, die ich nicht benannt habe – Delorenzis und Wetzens. „Sie sind doch Teil von mir, das weiß doch jeder“ behauptete unentschuldbar mein Gehirn.
Aber ich hatte danach auch noch ne ganz andere Angst, eine die mich existenziell berührt. Ich habe mich auf dem Foto gesehen und bin von Herzen zutiefst erschrocken. Ich sah ein mageres, rückenkrummes Männchen, das auf seinem Kopf einen nicht schlecht aussehenden Darstellungs-Hut hat (Stetson, völlig showig), Hasenzähne und verkrampftes Lachen. Ihr Lieben, so will ich nicht sein… Ich habe meinen Hut seitdem nie mehr getragen – ein Symbol der unangemessenen Selbst-Inszenierung..
Seid versichert, ich habe wirklich mich gefreut, mit Euch zu feiern, und mich zu bedanken, dass Ihr mich so unterstützt habt – ja, dass Ihr mich „mit-geformt, gemacht“ habt. Familie ist Freund / Freunde sind Familie. Und meine Ängste, als ich-bezogener Selbstfeirer, Euch zu benutzen (Vorwurf eines Freundes), haben mit sich gebracht, mich in meiner „Dankesnummer“ zu verunsichern. Ich bin der festesten Überzeugung, dass ich ALLES, wirklich ALLES durch mein Umfeld „bekommen“ habe – und das nicht als sinnloses Geschenk, sondern als Anlass / Beitrag / Aufgabe – es waren ja nicht nur positve Anstöße. Mit manchen Themen knapse ich noch jetzt herum – und bedanke mich durch die Einladung.
Anders kann ich mir auch nicht vorstellen, wozu diese absurden OPs 2021 plus Corona-Krankenhausaufenthalte durchzustehen waren – ich habe viel gelernt… oder war’s nur Zufall? Oder war es meine Aufgabe? Oder….

Ich setze jetzt einfach Bilder ein, die Ich von Monica bekommen habe. Der Bereich hinter dem Klavier hat weniger Bilder abbekommen. Wer also sich nicht sieht, der möge sich bei mir melden oder Monika direkt. Was auch prima wäre, wenn ihr eigene Bilder habt, sie mir zu schicken und ich werde sie hier einsetzen.

das ist hier der Hauptraum von Edwins atelier. Und da steht Monica, die ich gebeten habe, einfach rundum Fotos zu machen, weil sie wirklich wahnsinnig gerne andere fotografiert. Er hat einige Geburtstage von mir und auch von ihrer besten Freundin Barbara durch fotografiert.

naja, und das ist edwin, mein ältester Kölner Freund.

und alexandra, die mit Fathi und ihrer Tochter wenige Jahre bei mir nach Barbaras Tod gewohnt hat. Leider ist die Beziehung in die Brüche gegangen. Sowohl mit Alexandra wie mit mir. Schade, ich glaube letztlich ist es an tatsächlich doch kulturellen Unterschieden zerbrochen. Und dahinter seht ihr leicht verdeckt ein Bild von Edwin, der einen Weg gefunden hat Speisen (seine Leidenschaft) so zu fotografieren, dass sie als Grafik erlebbar werden und nicht eben als zu Verspeisendes.

Der Blick…die sind doch verwandt: mein lieber Peter (Delorenzi), der Bruder von Barbara mit seiner Tochter, der ältesten, Luisa. Barbara und ich haben sehr viel Zeit mit Peter und Carolin verbracht und hatten wirklich immer großen Spaß an deren tollen Festen sowie an den süßen Zwergen Luisa und Julia. Und was jetzt wirklich hinreißend ist, mein Sohn Daniel ist mit seinem Onkel Peter inzwischen offensichtlich eng zusammen. sie gehen mindestens genauso häufig aus zusammen wie ich und Barbara einst mit ihm und seiner Frau Carolin!

Mein lieber fürsorglicher Daniel!!! Was er mir bedeutet, ist so umfassend, dass es mir nicht beschreibbar ist – vom kleinen Baby bis jetzt hat unsere Beziehung so viele Wandlungen erfahren – und dass diese gehalten haben, ist ein Traum, ein kosmisches Geschenk… Und jetzt kommt mehr und mehr die Zeit, in der ich noch mehr als die letzten zehn Jahre schwach werde und kindlich/kindisch unpräzise durchs Alter stolpere… Und wie Hellinger so klar gesagt hat: der goldene Ball der Liebe rollt nicht zurück. Und genau das erlebe ich nicht. Es ist ein spannendes Thema Fürsorge und Liebe.

Und Daniel unterhält sich hier mit Christoph (Zwernemann), der über die brasilianische Seite unserer Familie in unseren Zirkel gekommen ist. Er hat als Endokrinologe/Dialysespezialist in Solingen einst mich familiär beratend betreut, als ich die Schilddrüse verloren hatte, als Barbara so schlechte Blutwerte hatte und wir noch dachten, sie habe nur eine Grippe eingefangen… und ich war familiär therapeutisch in seine Trennung verwickelt und, und und und! Seine Söhne sowie die Töchter von Daniel sind untereinander fest verbandelt, treffen sich in Deutschland und in Brasilien. Es ist mir eine Freude…

Das Bild gefällt mir sehr, weil das noch mal einen großen Teil zeigt. Neu sind auf dem Bild der kleine Julian im gelben Pullover mit Luca aus Brasilien, der nach seinem Bachelor beim IWF gearbeitet hat und nun seinen Master in Paris macht. Er ist der Sohn von Christoph aus erster Ehe. Davor am Handy ist Lukas aus Frankfurt, der Sohn von Johanna, meiner Groß-Nichte, der für sein Berufsfindungs-Praktikum bei seinem Onkel Daniel in Köln untergekommen ist. Dahinter steht Sergio im weißen Pullover und seine Frau Carmen. Sergio ist der spanische Enkel meines verstorbenen Bruders und ist als Übersetzer wie seine Frau Carmen hier in Köln – noch mehr verbindet mich mit ihm das Wissen, das Sergio hinsichtlich Diabetes hat. Denn er hat Diabetes seit Kindheit und hat da alle Erfahrungen gemacht bzw. alle Tricks gelernt. Ich habe von ihm bereits viel gelernt.

das Bild ist so herzig, die beiden Brüder aus unterschiedlichen Ehen ihres Vaters Christoph.

Zwei der engsten Freundinen von Barbara / Babbie / Kinderbabs links Christiane von der Grube Louise Bürdenbach und Monika

Suzanne und Svend. Sie ist mit 16 oder 17 bei uns aufgeschlagen und ist in töchterlicher und dann enger Freundes-Beziehung mit Kibabs (und dann mit mir) immer Familie geblieben. Insbesondere dann mit Svend, mit dem ich dann eine „söhnliche“ Verbindung geniesse. Er sorgt nun auch für mich…

ScreenshotSuz Schadeanne

Dann links mein lieber Artis, Sohn von Edwin,

  • bester Freund von Daniel, seit sie sich in der Lohse mit 4 Jahren kennengelernt haben.
  • mein Feriensohn, der mit uns in KY war und tolle Reisen als „Bruder“ von Daniel mit uns (Barbara und Rainer) gemacht hat.
  • und verheiratet mit Steffi. Die beiden haben diese beiden wunderbaren Kinder, Edgar und Paula. Die saßen an einem Tisch, der relativ wenig Fotos abbekommen hat.

Ganz rechts steht mein Julchen, jetzt natürlich Julia. Auch mit ihr gibt es sonst kein Foto… Sie ist die Tochter von Michael und Barbara Gramberg, die in den siebziger Jahren als gute Freunde von Imi und mir 2 Strassen weiter in Nippes wohnten. Und als die beiden Mütter ihre Berufe (Lehramt) intensivierten, war ich gerade in der glücklichen Lage, zu Hause arbeiten zu können. Ich war bei dem Institut für Sozialforschung, Professor Otto Blume, glücklicher und extrem hoch bezahlter Assistent (BAT IIA!!!) am Lehrstuhl und war gerade dabei, den Bericht für das neue Thema „Jugendlicher Drogenkosum bei Schülern“ sowie die Erforschung des Dealer-Systems. Mir aber war in der Erinnerung die Betreuung der beiden Babys wichtiger, erfüllender. Und Julia, 1 Jahr älter als Daniel, wollte schon eher Kontakt und bespielt werden. So habe ich dann damals den Forschungsbericht relativ schnell runter geschrieben (Thema abweichendes Verhalten) und habe mich aber mehr mit den beiden Menschlein beschäftigt. Ich glaube es war nicht sehr lang, aber sehr intensiv und bglückend. Vor einem Jahr habe ich den Bericht gefunden und nochmal gelesen – ist mir ein wenig peinlich. Da hätte man doch so viel mehr draus machen können. Diese Zeit, das Sorgen für die Zwerge, der Aufbau der beruflichen Welt, die Aufregungen unserer jeweiligen Beziehungen, politische Engagements, Gründung des Kinderladens Nippes etc. etc. beschäftigten mich die nächsten Jahre!

Und Julia lebt nun zu meiner Freude in der Lohse 53 mit Jörg, WDR Redakteur, ihrer Mutter und den beiden Kindern, Jule und Samy. Im frühen Jahr 2024 musste in der Lohse Straße 53 die Küche vollkommen neu errichtet werden. Und in diesen Monaten haben wir fast wieder wie vor Jahrzehnten gemeinsam jeden Tag unsere Küche in der Lohsestraße 55 geteilt – zumindest haben wir uns täglich zumindest kurz getroffen und ein zwei Sätze gewechselt, Oder wir haben auch tatsächlich gemeinsam zu Abend gegessen oder einen Kaffee mittags getrunken.

Da ploppte doch wirklich wieder das alte Gefühl der dichten Verwobenheit auf, in der wir einst lebten in unseren Wohngemeinschaften. Auch wenn es da kräftig rauf und drunter ging und durcheinander war, so war doch eine Wärme und Nähe auch in den teilweise heftigen Auseinandersetzungen vorhanden, die es so strukturell nicht gibt. Auch war die Fürsorge für schwächere Mitglieder automatisch gegeben. Nun das ist ein weites Thema – plus und minus. Jedenfalls für mich war die Aufbauzeit mit den Kindern, dem Beruf, der politischen Orientierung, Gründung des Kinderladens Nippes e.V. etc. etc. Alles wahnsinnig aufregend und für mich die fruchtbarste oder einfach schönste Zeit meines Lebens. Es war einfach nicht die Zeit, irgend etwas zu verzögern oder hinterfragen oder anders zu machen. Man musste nur es durchziehen und bewältigen. Und die kleinen Wesen, Jule und Dani, waren für mich Antrieb und Glück.

im Hintergrund ist mit der erhobenen Winke-Hand Souheila, die wunderbar spannende neue Partnerin meines engen Freundes Richard. Und Richard ist einer der ganz wenigen Menschen, mit denen ich beruflich verbunden war (wie Hagen und Manfred), wir haben uns in der Zeit immer sehr geschätzt, und privat aber eher gemieden. Und nachdem er und ich nicht mehr zusammen gearbeitet haben, hat sich dann unsere Freundschaft eingeschlichen und vertieft.

Hier kennt ihr ja schon Christoph und seinen kleinen Julian und rechts Robert und Liane, aber da sage ich speziell was im nächsten Bild. Jetzt im Vordergrund des Tisches sitzt links Dietlind und rechts Gerd. seit Jahren kommen die beiden zu meinem Freundestreff. Gerd ist eine Größe im Herren-Modebereich und hat eine förderliche Freundschaft mit Dietlind. Ich bin bin so be-, gerührt darüber, wie Gerd die nicht immer so einfache Dietlind, in ihrem Altwerden betreut und unterstützt. Hat er doch selbst eine tolle Ehefrau und Kinder… Mit Dietlind 1964 (?) habe ich Nächte im Hörsaal 7 (Studiobühne der Uni Köln) verbracht. Wir waren in einer Aufführung in unterschiedlichen Aufgaben involviert. Ich war, da ich von der BWL-Seite kam, verantwortlich für das Heft zu Aufführung und Dietlind war die Schauspielerin der „Prinzessin“. Meine künstlerische Seite wagte ich nicht einzubringen… Die Zeit im Morgenlicht der 68er Unruhen, die Suche nach Inhalten und beruflichen Einbettungen, Tests in allem, was sich so anbot… So spannend, verwirrend und wirklich verwirrt. Die Angst bei den Sitzblockaden auf den Straßenbahnschienen in der Zülpicher Straße an der Uni; das grausliche Gefühl, wenn die Sirenen der Polizei heulten und die Horden mit ihren Schlagstöcken auftauchten. Die abendlichen Diskussionen und Zukunftsvisionen, die wir im Keldenich entwickelten mit vergleichsweise wenig Alkohol und schon garnicht mit kiff! Und und und…

mein langer Freund aus einer anderen mir spannenden welt. er war mit Monica (Fotografin) zusammen und hat zwei töchter. Und wir haben uns über Barbara und Monika kennen gelernt und er ist so langsam in das IAK mit seiner gesamten gewerkschaftlichen Erfahrung eingestiegen. Und wir beide haben eine extrem diskussions-freudige Welt gehabt. Wir sind unter anderem jedes Jahr ein bis zwei Wochen nach Davos gefahren zum Skilaufen – nur zu zweit ein Luxus!

Und Liane, seine nun langjährige Liebe, ist mir so vertraut und als Anästhesistin so hilfreich. Und auch hier ist deren Welt (Wien / Judentum / medizin / Marxismus) für mich Lernen und Freude.

Und hier ist Karlotta, meine Freundin aus Berlin. Wir haben uns kennengelernt, als ich wegen der Trennung von Conny sehr durch den Wind war. Und mein immer wieder in allen Frauen-Beziehungen auftauchendes Angstmuster haben wir zusammen kollegial angearbeitet. Sie ist gestandene Traumatherapeutin… Sie hat auch mein Hausboot in Berlin übernommen.

Meine beiden uralt-Freunde: Samarpan aus der Grube Louise, der mit Christiane dort lebt – nun als Großeltern mit Laura und deren beiden Kinder!

Und daneben mein lieber Robert, mit dem ich und Barbara eine langjährige Freundschaft hatten. Und mit ihm bin ich bestimmt 20 Jahre lang einmal im Jahr für 14 Tage nach Davos gefahren, wo wir dann kräftig Ski gelaufen sind! Und nach meinen Operationen, aber auch schon davor war er so lieb und gut und hat mich trotzdem einfach mitgenommen. Davos die Stadt in der Schweiz, die eine große, familiäre Bedeutung für mich hat – aber das ist eine andere Geschichte, die auch erzählt werden kann. Es muss nicht sein, aber jetzt, wo ich alle meine Freunde dieses Jahres durchgegangen bin, wird mir so klar, dass jedes Leben, aber wirklich jedes Leben einen Roman wert ist. So spannend. So aufregend so Erkenntnis bringend – schade, dass ich kein Schriftsteller bin.

Screenshot

Als wir hier rechts wieder Robert und Liane sowie Christoph mit seinem Julian.

Und jetzt haue ich noch ein paar Fotos rein:

Sergio, Steffi von hinten, dann Carmen, Paul (ältester Sohn von Suzanne und Svend) und Daniel mit Christoph.

Und hier echts sitzt Andreas. Er ist doch sicher vielen von uns ein Begriff. Ich kann nur sagen, er hat mich in meinen finanziellen Fragen total unterstützt. Und alle meine Freunde/Familie, die Fragestellungen finanzieller Zukunftsstart hatten, haben ihn als Berater gehabt. Und in den 40 Jahren, die wir zusammen sind, gab es nicht eine einzige unklare oder doppeldeutige Situation. Immer war es positiv für die persönliche Situation. Und dabei hat sich einfach eine Freundschaft ergeben.

so, das wär’s! Tatsächlich gibt es nicht mehr Fotos. Das reicht ja auch. Es war wieder wunderbar mit euch. Ich bin euch sehr dankbar weiterhin für eure Freundschaft, eure Förderung und eure Beitrag in diese community.

wenn ich irgendetwas unklar, missverständlich, unangenehm oder sogar subjektiv ausgeplaudert habe, schreibt mir schnell, ich ändere es. Per E-Mail oder WhatsApp.